Weihnachtliches Schlemmerbuffet 2012

Am Montag, den 26. November, startet unser alljährliches Weihnachtshaus – eine Veranstaltung für Kollegen, Freunde und die ganze Familie. Um eure Vorfreude ein bisschen anzuheizen, wollen wir an dieser Stelle unser weihnachtliches Schlemmerbuffet mit euch teilen. Unsere Hauptgänge wechseln regelmäßig und die große Dessertparade bleibt eine Überraschung, aber all unsere Vorspeisen könnt ihr im Folgenden schon einmal einsehen.

Das Weihnachtshaus bietet weit mehr als gutes Essen.

Weihnachtsliches Schlemmerbuffet 2012

 

  • Marinierter Thunfisch mit Friseesalat und getrockneten Tomaten
  • Stücke vom warmen Kartoffelsouffle
  • Medaillons vom Kap: Seehecht auf Zucchinischeiben an Senfsauce
  • Tranchen vom Kasselerrücken auf winterlichem Sauerkrautsalat
  • Braten von Schweinerücken mit Backpflaumen gefüllt und Preiselbeervinaigrette
  • Bei Niedrig-Temperatur gegarte Putenbrust auf Waldorfsalat
  • Terrine von Kürbis und Kokos mit frischem Ingwer an Bärlauchpesto
  • Bunter Reissalat mit Kräutervinaigrette
  • Fenchel–Orangensalat mit Joghurtdressing
  • Allerlei Blattsalate mit Pfannkuchenstreifen und Dressing vom Dijonsenf
  • Rosenkohlsalat mit Speck
  • Kartoffel–Lauchsalat in Majoranmayonnaise
  • Rohkostsalate mit Vinaigrette von weißem Aceto–Balsamico und Orangendressing
  • Diverse Brot– und Baguettesorten
  • Butter und Frischkäse
  • Mit Trauben und Salzgebäck bunt garnierte internationale Käseauswahl
  • Verschiedene warme Hauptgänge mit passenden Beilagen
  • Ab 21.00 große Dessertparade für Genießer

 

Seid ihr auf den Geschmack gekommen? Dann zögert nicht lange, ruft an und sichert euch eure Plätze im Bilmer Weihnachtshaus. Wir würden uns freuen, euch in unseren vier Wänden begrüßen zu dürfen.

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Kürbischutney: Das Rezept unserer Weihnachtshaus-Leckerei

Wir haben uns auch für das diesjährige Weihnachtshaus eine kleine Leckerei ausgedacht. Anstatt einer Marmelade haben wir uns in diesem Jahr für ein Kürsbischutney entschieden, das wir neben vielen weiteren Gewinnen im Rahmen unserer alljährlichen Verlosung verteilen – dessen Erlös wie immer einem guten Zweck zukommt. Unser Kürbischutney eignet sich als Brotaufstrich, als Dip für Garnelen oder Räucherfleisch und als Verfeinerung von Suppen und Saucen. Um euch jederzeit die Chance zu geben, diese Weihnachtshaus-Leckerei nachzukochen, wollen wir dessen Rezept mit euch teilen. Bei Fragen oder Anmerkungen schreibt uns doch in die unten stehende Kommentarbox!

Kürbischutney: So geht’s!

Damit ihr perfekt vorbereitet seid, zunächst die notwendigen Zutaten:

  • 1 kg Kürbisfleisch (Muskatkürbis)
  • 4 große Zwiebel(n)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 40 g Ingwerwurzel
  • 2 kleine, rote Chilischoten (Thaichilischoten)
  • 200 g Zucker
  • 300 ml Wasser
  • 300 ml Essig (Weißweinessig)
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • Als erstes müsst ihr den Kürbis schälen und fein raspeln. Anschließend solltet ihr die Zwiebeln und den Knoblauch pellen, den Ingwer schälen und alles fein hacken. Als nächstes sind die Chilischoten dran: Diese müsst ihr erst halbieren, um ihre Samen auszukratzen, und anschließend ebenfalls sehr fein hacken.

    Alle vorbereiteten Zutaten kommen mit dem Zucker in einen großen Top und werden mit dem Wasser und Essig unter gelegentlichem Umrühren bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten gekocht. Den Topf müsst ihr dabei nicht abdecken. Abschließend das Salzen und Pfeffern nicht vergessen, damit eurer Kürbischutney die notwendige Würze erhält.

    Die gekochte Masse solltet ihr direkt in Twist-Off-Gläser füllen. Sobald diese gut verschlossen sind, stellt ihr sie zum Auskühlen auf den Kopf. Jetzt heißt es nur noch: Warten und … Probieren!

    Versucht euch doch selbst einmal an diesem Rezept und schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentarbox.

    PS: Mit einem frisch gebackenenen Pfannkuchen schmeckt unser Kürbischutney besonders lecker.

    Macht Geld glücklich? [Artikelserie]

    Obwohl sich das Pro-Kopf-Einkommen der Deutschen seit den Fünfzigerjahren mehr als verdoppelt hat, sind wir nur unwesentlich glücklicher – die Wissenschaft spricht vom Wohlstandsparadoxon. Zurecht stellt sich also die Frage: Macht Geld glücklich? Wir haben uns umgehört und erstaunliche Ergebnisse der Glücksforschung zu Tage gefördert, die wir im Folgenden mit euch teilen möchten.

    Die Beziehung zwischen Mensch und Geld ist komplex

    Wie wir schon in unserem Artikel über Glücksstudien und Glücksforschung angedeutet haben, ist der relative Reichtum entscheidend. Wer mehr verdient als seine Freunde, Nachbarn und Kollegen ist glücklicher – unabhängig vom tatsächlichen Einkommen. Dies bewiesen unter anderem die amerikanischen Soziologen Glenn Firebaugh und Laura Tach, indem sie eine Reihe von Testpersonen zwischen den folgenden zwei Szenarien wählen ließen:

  • Sie verdienen 60.000 US-Dollar pro Jahr, ihre Kollegen 50.000.
  • Sie verdienen 80.000 US-Dollar pro Jahr, ihre Kollegen aber 90.000.
  • Die Mehrheit der Testpersonen entschied sich überraschenderweise für das erste Szenario. Sie verzichteten also auf tatsächliches Einkommen, um relativ gesehen mehr zu verdienen.

    Macht Geld glücklich? Die Glücksforschung erkennt Parallelen

    Auch die Persönlichkeit eines Menschen entscheidet über die Auswirkungen von Geld auf dessen Glück und Wohlbefinden. Wie Glücksforschung.org schreibt, hängen vor allem neurotische Menschen stark von ihrem Einkommen und Vermögen ab. Sie sind ängstlicher, unsicherer und reagieren stärker auf negative Erlebnisse. Einkommensschwankungen und Veränderungen in ihrem Umfeld verkraften sie deshalb deutlich schlechter als Normalbürger.

    Das Glück der Lottogewinner und Millionäre

    Eine weitere Studie zur “Psychologie des Glücks” aus Oxford belegt, dass auch sehr reiche Menschen nur wenig glücklicher sind als der Normalbürger. In einem kleinen Test wurden 100 Amerikanern mit einem Vermögen von mehr als 125 Millionen US-Dollar nach ihrem Wohlbefinden gefragt. Sie gaben an, sich zu 67 Prozent glücklich zu fühlen. Ein Wert, dem auch eine Stichprobe unter Normalverdienern mit einem Wert von 62 Prozent überraschend nah kam. Bis zu einem gewissen Vermögen, so die Erkenntnis der Glücksforschung, steigt das Wohlbefinden mit dem Vermögen. Ab ungefähr 60.000 Euro im Jahr lässt der Effekt nach.

    Ähnliches gilt auch für einen Lotto-Gewinn. Er steigert das Glück des Gewinners nur für kurze Zeit. Die Euphorie des ersten Augenblicks verfliegt, sobald der Alltag den glücklichen Gewinner auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Eine Erkenntnis, der sich auch die ZDF-Reportage “Macht Geld glücklich?” annimmt. Sie wirft einen Blick in das Leben frischgebackener SKL-Millionäre und offenbart die tatsächlichen Veränderungen des Lotto-Gewinns.

    Geld stimmt Menschen etwas glücklicher

    Geld macht also glücklich, aber eben nur in Maßen. Der positive Effekt hält sich stark in Grenzen und verpufft oberhalb von 60.000 Euro pro Jahr völlig. Auch eine Lohnerhöhung oder ein Lottogewinn relativieren sich schon nach kurzer Zeit. In einigen Fällen ist die Persönlichkeit eines Menschen entscheidend, weil sie dessen Abhängigkeit vom Geld mitbeeinflusst. Zusammenfassend lässt sich aber sagen: Wer wirklich glücklich sein will, sollte sein Leben nicht nach dem Geld ausrichten. Wissenschaftler machten sogar gegenteilige Entdeckungen. Sie sagen: Wer sein Geld ausgibt, um Gutes zu tun, ist im Durchschnitt glücklicher.

    Über diese Artikelserie:

    Wir wollen endlich wissen, was uns alles glücklich macht. Im Rahmen dieser Artikelserie schreiben wir deshalb über Dinge, die uns (angeblich) Zufriedenheit und Glück schenken. Wir recherchieren woran das liegt, wälzen Bücher und das Internet. Und um ganz sicher zu gehen, werfen wir ab und an auch einen Blick in wissenschaftliche Aufsätze und Studien.

    Interessante Artikel über Glück:

  • Sport macht glücklich [Artikelserie]
  • Schokolade macht glücklich! [Artikelserie]
  • Die 10 schönsten Glückszitate
  • 15 Sprichwörter über Glück und Freude
  • Dokumentation: “Wie Menschen das Glück suchen”
  • Glücksstudien: Was uns die Glücksforschung weismachen will
  • (Quelle des Fotos: Mukumbura, cc)